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Labradore und Golden Retriever sind Herzensbrecher

Wer einen Hund an seiner Seite hat, fühlt sich nicht mehr allein. Das weiß jeder. Denn ein Hund sorgt dafür, dass sein Besitzer regelmäßig auf die Straße kommt und somit unter Menschen. Dabei spielt es auch keine Rolle, wenn der Zweibeiner ein schüchterner Vertreter ist. Der Vierbeiner macht das schon: Ungeniert stolziert er auf seine Artgenossen zu und sorgt so für die erste Kontaktaufnahme. Verstehen sich die Hunde, geht das Kennenlernen in die zweite Runde. Da der Mensch seinem Tier vertraut, akzeptiert er sein Gegenüber schneller als sonst üblich. Dafür spricht auch, dass Gemeinsamkeiten verbinden und Sympathie erzeugen.

An Gesprächsstoff mangelt es nicht

Den Rest erledigen die ausgeschütteten Endorphine: Sie sorgen für positive Stimmung. So folgt dem noch zögerlichen Augenkontakt ein freundliches Lächeln. Schnell ist auch der Gesprächsstoff gefunden: “Wie alt ist Ihr Hund? Wohnen Sie hier in der Nachbarschaft?” Die Antwort kommt prompt: “Mein Hund ist vier Jahre alt. Ja, ich bin gerade erst in diese Straße gezogen.” Und schon ist alles geklärt. Selbst Komplimente kommen direkt an: “Ihr Tier sieht aber jünger aus. Das Fell glänzt so schön.” “Danke, ich mische gerne Leinöl von Pets Deli unter das Futter. Das ist gut fürs Fell.” Diese und andere Erfahrungen werden ausgetauscht. Wie es weitergeht? Das wird sich finden. Ein zweites Treffen kommt bestimmt. Unkomplizierter geht es nicht.

“Hundemenschen” finden sich im Netz

Glückliches Paar - gefunden durch ihre Hunde

©Romaset, Shutterstock.com

Dass Hunde wahre Kontaktwunder sein können, haben mittlerweile auch schon andere entdeckt. Im kostenlosen Netzwerk von wir-hunde-menschen.de zum Beispiel reicht ein Klick, um Gleichgesinnte zu finden oder neue Bekanntschaften zu machen. Auf dieser Website gibt es für “Hundemenschen” aber nicht nur die Chance, neue zweibeinige, sondern auch vierbeinige Freunde zu finden. Sprich: Hier warten einsame Tiere auf ein neues Frauchen oder Herrchen.

Nicht zu vergessen die erfahrene und reifere Generation. Die Singlebörse 40gold.de verspricht ihrer Klientel im besten Alter einen gemeinsamen Lebensabend zu Viert. Was kann schöner sein?
Nun der Clou: In Österreich hat die erste Hunde-Flirtbörse aufgemacht. Und sie steht hoch im Kurs. Auf hunde-date.at finden viele nicht nur eine Begleitung beim Gassi-Gehen. Hier geht man unter anderem der Frage auf den Grund, ob der Hund eine gute Basis für eine funktionierende Beziehung sein kann. Sie glauben das nicht? Gründe, die laut Flirtbörse überzeugen: Ein Tierbesitzer ist gesellig, übernimmt Verantwortung und weiß anscheinend, was Treue und Liebe bedeuten. Die besten Voraussetzungen für eine Zweisamkeit, so heißt es.

Schlechte Chancen mit Pinscher und Pudel

Beste Freunde

©Javier Brosch, Shutterstock.com

Noch interessanter sind Umfragen, welche Hunde sich am besten zum Flirten eignen könnten. Das Ergebnis des Portals: An der Spitze stehen Labradore und Golden Retriever. Frauen mit Jack-Russel-Terrier gelten allgemein als attraktiv und Männer mit Schäferhund wirken anziehend. Als sichere Eisbrecher bei Kontaktaufnahmen gelten Dalmatiner. Weniger gute Chancen haben Besitzer von Pinschern und Pudel.
Was lernen wir daraus? Bei der Hundewahl sollte Frau oder Mann mindestens so gewissenhaft sein wie bei der Partnerwahl. Sonst wird das nichts mit der Kontaktaufnahme und eventuellen Vermittlung.

 

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