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1. Hunde verstehen, was wir sagen

“Ja du bist ja auch.. ach du..wo isser denn?” Bei diesem freundlichen “Kauderwelsch” hat sich wohl jeder Hundeliebhaber schon mal ertappt. Allerdings belegen neueste Studien, dass Hunde tatsächlich verstehen, ob das, was wir sagen, tatsächlich Sinn ergibt! Da fragt man sich, wie oft man beim Vierbeiner schon ein innerliches Augenrollen verursacht hat …

2. Katzen haben eine “Lieblingspfote”

Eine Studie belegt, dass Kater eher “Rechtspföter” sind und Katzendamen lieber mit der linken Pfote nach Spielzeug oder Beute langen. Testen Sie doch mal, wie das bei Ihren Vierbeinern ist!

3. Blickkontakt stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass intensiver und häufiger Blickkontakt zwischen Hund und Herrchen bei beiden Parteien zur Ausschüttung des “Kuschelhormons” Oxytocin führt.

4. Katzen können uns mit Lauten manipulieren

Wenn unsere Samtpfoten etwas von uns wollen, schnurren sie beharrlich oder miauen oft auf einer Frequenz zwischen 300 und 600 Hertz. Diese Tonlage entspricht nämlich dem Schreien eines hungrigen Babys… Zufall oder Kalkül?

5. Hunde haben einen inneren Kompass

Hunde können das Magnetfeld der Erde spüren und verrichten ihr Geschäft nach Möglichkeit in Nord-Süd-Richtung. Verzerren Sonnenstürme das Magnetfeld, stehen die Tiere oft kreuz und quer!

6. Herrchen hat immer ein Foto der Katze dabei

Eine Umfrage hat ergeben, dass fast jeder zweite Katzenbesitzer ein Foto seines Vierbeiners in der Brieftasche mit sich führt. Na, wie sieht es bei Ihnen aus?

7. Hunde können das Immunsystem von uns Menschen stärken

Kinder, die mit Hunden aufwachsen, sind oftmals weniger anfällig für Allergien! Das liegt unter anderem an dem gesunden Maß an Keimen in unserem Umfeld, für die der Vierbeiner sorgt.

8. Katzen sehen besser in der Dämmerung

Katzen sehen am besten in der Dämmerung und nicht, wie oft behauptet, im Dunkeln! Eine Schicht hinter der Netzhaut wirkt wie eine Art Spiegel, der Licht zurückwirft –  daher leuchten Katzenaugen, wenn Licht auf sie fällt.

9. Wir schauen uns Yogastellungen vom Hund ab

Der “herabschauende Hund” ist eine beliebte Yogapose bei uns Menschen. Doch was bedeutet es für unsere Vierbeiner, wenn sie den Kopf nach unten und das Hinterteil nach oben strecken? Aus dieser Position heraus ist für das Tier alles möglich – ein wildes Spiel mit dem Herrchen, plötzliche Flucht oder einfach eine entspannte Dehnungseinheit!

10. Die Angst vor Katzen nennt man Ailurophobie

Auch große Eroberer wie Caesar, Napoleon und Alexander der Große sollen damit zu kämpfen gehabt haben … Sachen gibt’s!

 

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