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Der Albtraum eines jeden Tierbesitzers: Hund oder Katze istSuchplakate helfen weg. Meist verschwinden sie aus dem Garten und sorgen danach für helle Aufregung. Was tun?

Als unser Bürohund Lilly, noch blutjung damals, einen unangemeldeten Ausflug in die nahen Stadtparks unternahm, liefen wir alle los, um ihn zu suchen. Erfolglos! Dann entschlossen wir uns, Suchzettel mit Foto, Name, Adresse und Telefonnummer auszudrucken und in der Umgebung an die Bäume zu heften.  

Die Stunden vergingen, und wir wurden immer nervöser. Wer könnte unsere Lilly mitgenommen haben? Skurrile Gedanken überfielen uns: Ein so schönes Tier könnte man gewinnbringend verkaufen. Wie schrecklich! Wir schauten uns in der Nachbarschaft nach fremden Gesichtern um, sogar Bauarbeiter nahmen wir kritisch ins Visier. Aus heutiger Sicht keine guten Gedanken. Aber in der Not wächst die Phantasie. Sorry!

Schnell gefunen dank GPS TrackerWir konnten nicht untätig herumsitzen und fuhren mit dem Auto alle umliegenden Straßen ab. Fragten jeden, ob er unseren schwarzen Labrador gesehen hat. Endlich hatten wir Erfolg. Ein Junge beobachtete die Suchaktion, kam auf uns zu und sagte die erlösenden Worte: “Ihr Hund ist bei uns im Garten”. Wir hätten ihn umarmen können. Die kleine Lilly freute sich riesig, als sie uns sah. Happy End  auf der ganzen Linie.

Nach diesem Erlebnis verpassten wir der kleinen Ausreißerin einen sogenannten Tracker. Erhältlich bei www.wo-ist-lilly.de

Mit diesem GPS-Sender, der am Halsband des Hundes oder der Katze befestigt wird, ist es ganz einfach und sekundenschnell möglich, per Anruf oder SMS den genauen Aufenthaltsort des entlaufenen Tieres festzustellen. Ein beruhigendes Gefühl für jeden Tierliebhaber!

Polizeistationen und Tierheim anrufen

Bei Boris, einem Boston-Terrier, ging der Ausflug nicht so glimpflich ab. Er machte sich Anfang des Jahres in Charlottenburg selbstständig und durchstreifte mit der Nase auf dem Boden die schönen Kiezstraßen. Frauchen Caroline war davon nicht so begeistert. Sie rief nach seinem Verschwinden die Polizeistation des Bezirkes an. “Wir melden uns sofort bei Ihnen”, beruhigte sie der zuständige Beamte.

Diese Aussage wirkte zwar beruhigend, aber Caroline ließ nicht locker. Sie rief auch noch alle umliegenden Polizeistationen an. Und siehe da, der vierte Anruf brachte den ersehnten Erfolg. Das Tier wurde hier vor Stunden abgegeben. Glücklich holte die junge Frau ihren Boris ab, der in einem dunklen Raum (ohne Wasser und Fressen) auf den Abtransport ins Tierheim wartete. Für viele Ausreißer die Endstation ihrer Reise.

Deshalb ist es gut, wenn der Besitzer  beim Verschwinden seines Lieblings auch im Tierheim anruft. Trägt der Vierbeiner einen Chip im Ohr, ist die Identifizierung für Tierheim und Tierarzt ein Leichtes.

Noch ein Tipp: Melden Sie Ihren Liebling kostenlos mit Chipnummer bei der internationalen Tierschutzorganisation “Tasso” an. Diese hilft zum Beispiel mit einer Suchaktion auf der Internetseite, dass ein verlorenes Tier schnell zum Besitzer zurückfindet. Und Sie können sicher sein, dass Sie für den Notfall vorgesorgt haben.

Die kleine Pupine bleibt unauffindbar

Aktuell wird im Süden Berlins Pupine, eine grau-weiß getigerte Samtpfote, vermisst. Die Europäisch Kurzhaar Katze verschwand am 6. Juni. Sie ist gerade mal 10 Monate alt. Wir hoffen, dass das Tier doch noch gefunden wird. Denn leider gehen nicht alle Suchaktionen positiv aus. So wie bei Lilly und Boris.

 

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