+49 30-22 05 6 44 05 office@petsdeli.de

Schon von klein auf lernen wir Menschen: Äpfel sind gesund und gehören auf den täglichen Speiseplan. Weniger bekannt ist, dass die Frucht in kleinen Mengen auch unseren Hunden gut tut. Sie fragen sich, ob wir hier nicht „Äpfel mit Birnen vergleichen“? Freuen Sie sich auf spannende Erkenntnisse rund um das gesunde Kernobstgewächs.

“An apple a  day keeps the doctor away”: Warum Äpfel so gesund sind

aepfel-fuer-hundeEin englisches Sprichwort besagt, dass der tägliche Genuss eines Apfels den Arztbesuch erspart. Diese Verallgemeinerung ist natürlich medizinisch nicht haltbar, doch sie hat einen wahren Kern: Ein Apfel besitzt viele wertvolle Nährstoffe, die unsere Gesundheit unterstützen. Dazu zählen etwa Mineralstoffe und Spurenelemente. Er ist gleichzeitig reich an wasserlöslichen Vitaminen und Pektinen. Bei Pektinen handelt es sich chemisch um Kohlenhydrate, die Giftstoffe im Darm binden können. Auf diese Weise unterstützen Äpfel die Entgiftung des Körpers. Pektine üben zusätzlich einen positiven Effekt auf die Darmflora aus: Sie tragen zur Vermehrung der “guten” Darmbakterien bei, die die Pektine spalten können. Nicht zu vergessen ist der hohe Flüssigkeitsgehalt eines Apfels: Er überzeugt mit einem Wasseranteil von 85%. Dies alles macht die heimische Obstsorte so gesund.

Der Apfel fällt nicht weit vom Napf – Äpfel für Hunde

In kleinen Mengen verfüttert, tut der Apfel auch Ihrem Hund gut. Hier gilt allerdings: Weniger ist mehr. Denn überhöhte Mengen können die Stuhlkonsistenz des Vierbeiners beeinflussen. In der richtigen Dosierung können Sie ein wenig Apfel im Futter an Ihren Hund verfüttern. Ob der Apfel ihrem Tier auch schmeckt, ist dabei von Tier zu Tier verschieden. Süßliche Apfelsorten erfreuen sich erfahrungsgemäß größerer Beliebtheit – dies ist aber stets Geschmackssache.

Ihrem Hund läuft schon das Wasser im Mund zusammen? Erfreuen Sie ihn mit unserem Menü mit Hirsch, Apfel und Kürbis!

 

Jetzt kaufen button

Pets Deli banner

Kommentare (0)