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Kartoffeln stellen eine gesunde Energiequelle für Hunde und Katzen dar

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Sie ist mehrere Tausend Jahre alt und sorgt mit weltweit 5.000 verschiedenen Sorten für jede Menge Abwechslung. Wir stellen vor: die Kartoffel. Die Knolle ist auch als „Erdapfel“ oder „Grundbirne“ bekannt. Als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel versorgt sie uns mit wertvollen Nährstoffen und Spurenelementen. Hier finden Sie heraus, was die gekochte Kartoffel so gesund macht – und warum sie auch im Futternapf einen Platz als Beilage verdient.

Die Geschichte der tollen Knolle

Die Kartoffel zählt zu den Nahrungspflanzen aus der Familie der Nachtschattengewächse. Ihren Namen verdankt sie der unter der Erde wachsenden und gekocht genießbaren Knolle. Das Wort „Kartoffel“ ist abgeleitet vom italienischen Begriff „tartufolo“ (Trüffel), der wiederum aus dem lateinischen „terrae tuber“ (Erdknolle) entstand. Heute erfreut sich diese Erdknolle allseits großer Beliebtheit: So werden weltweit mehr als 300 Millionen Tonnen Kartoffeln im Jahr geerntet.

In Südamerika ist die Kartoffel vermutlich schon seit mehreren Tausend Jahren bekannt. Sie erreichte Europa im 16. Jahrhundert mit dem Schiff. Nachdem sie dort zunächst als botanische Delikatesse galt, wurde sie zum Grundnahrungsmittel der Bevölkerung. Seitdem ist die nährstoffreiche Knolle nicht mehr aus unserem Speiseplan wegzudenken – und eignet sich als gekochte Beilage auch im Futternapf.

Sättigende und kalorienarme Kohlenhydratquelle

Schon ein Sprichwort besagt: „Lorbeer macht nicht satt: besser, wer Kartoffeln hat.” Ihren Ruf als sättigendes Nahrungsmittel erwarb die Kartoffel durch ihren hohen Anteil an Kohlenhydraten (16 Gramm), den wichtige Ballaststoffe (2,1 Gramm) ergänzen. Zu den enthaltenen Kohlenhydraten zählt auch Kartoffelstärke, die erst im gekochten Zustand verdaulich ist. Daher ist die Kartoffel ausschließlich nach dem Kochen genießbar.

Durch ihren hohen Anteil an Kohlenhydraten weist die Kartoffel einen hohen glykämischen Index auf. Mit etwa 78 Gramm Wasser ist sie gleichzeitig kalorienarm. Die Kartoffel für sich bedroht nicht die schlanke Linie – solange sie nicht mit kalorienhaltigen oder sehr fettigen Nahrungsmitteln kombiniert oder für den Zweibeiner gar frittiert wird.

Gesund für Zwei- und Vierbeiner

Die Kartoffel ist aber nicht nur sättigend, sondern auch gesund. Neben wichtigem Eiweiß enthält sie zahlreiche wertvolle Spurenelemente, wie etwa Kalium, Magnesium, Calcium und Eisen. Diese Spurenelemente kann der Körper nicht selbst herstellen, doch benötigt er sie für den Zellaufbau und den Stoffwechsel. Darüber hinaus sind in der Kartoffel Vitamin A, C und E, wertvolle B-Vitamine sowie Folsäure enthalten – diese sind wichtig für das Immunsystem und die Regulierung des Stoffwechsels.

Aufgrund ihrer Eigenschaften ist die Kartoffel auch im Futternapf eine nährstoffreiche und delikate Beilage und trägt zu einem lang anhaltenden Sättigkeitsgefühl bei. Als wichtige Kohlenhydratquelle versorgt sie Ihren Vierbeiner gleichzeitig mit viel Energie. Daher wird sie auch von Tieren mit Futtermittelunverträglichkeiten optimal vertragen – und eignet sich als hypoallergene Beilage leicht verdaulicher Fleischsorten.

Die Kartoffel im Fressnapf

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