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Ein Bürohund? Na klar!

Hunde am Arbeitsplatz werden immer beliebter. Doch nicht jeder wagt den Schritt, seinen Hund den Kollegen vorzustellen.
Doch gerade die Vierbeiner können uns Zweibeinern oft noch einiges beibringen, wenn es darum geht, eine gute Atmosphäre zu schaffen. Und auch in puncto Gesundheit kann ein Hund im Büro so einiges beisteuern. Deswegen liefern wir Dir nun die Gründe, warum Deine Fellnase demnächst zum Bürohund werden sollte.

4 gute Gründe für einen Bürohund

1. Der Bürohund als Gesundheitshelfer

Bürohund mit LaptopHunde haben erwiesenermaßen einen guten Einfluss auf unsere Gesundheit. Studien haben ergeben, dass die Anwesenheit von einem Hund den Stresslevel senkt. Unser Körper schüttet dann weniger vom Stresshormon Cortisol aus, was wiederum besonders das Herz- und Kreislaufsystem schont.
Die Bewegung bei den täglichen Spaziergängen hilft zudem, Erkrankungen wie Diabetes, Schlaganfälle, Herzinfarkte und sogar Krebs zu vermeiden. Der Hund liefert den besten Grund, sich auch mal aus seinem Bürostuhl zu erheben, um sich etwas zu bewegen.

Auch das Spielen und Streicheleinheiten mit dem felligen Kollegen tun uns gut. Denn dabei werden die Glückshormone Dopamin und Serotonin bei uns und dem Vierbeiner ausgeschüttet. Dies führt dazu, dass wir uns zufriedener und entspannter fühlen, was ja im stressigen Arbeitsalltag oft zu kurz kommt.
Und wer dann noch dem neuen Bürohund ein Leckerchen spendiert, kann sich von der guten Laune des Vierbeiners noch zusätzlich anstecken lassen! Da sicher jede Kollegin und jeder Kollege Deinem Vierbeiner gerne etwas Gutes tun möchte, sind natürlich gesunde und gut verträgliche Leckerlis zu empfehlen.

2. Der Bürohund als Vermittler

Schlafender BürohundWer sich manchmal etwas mit Small-Talk schwer tut, wird sich sicher freuen, einen Hund als Unterstützung zu haben.
Der Vierbeiner ist der ideale Anstoß für ein unverbindliches Gespräch mit dem neuen Kollegen oder auch ein guter Ansporn, sich von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.
Auch der ein oder andere Flirt kann durch den Hund schon mal erleichtert werden. Laut einer Studie gaben 70% der Hundebesitzer an, schon mal durch ihren Hund einen Flirt angefangen zu haben.
Also: auf die Pfoten, fertig, los!

3. Mit dem Bürohund an die frische Luft

Wer kennt das nicht: Eigentlich würde man gerne öfter mal an die frische Luft. Aber alleine spazieren gehen, wenn alle anderen beim Essen sind, machen dann doch die wenigsten. Da schafft ein Hund im Büro endlich Abhilfe. Denn er freut sich über jeden Spaziergang und man überwindet so leicht den inneren Schweinehund.
Und nicht nur die Bewegung beim Laufen macht wacher. Auch das Tageslicht und die frische Luft helfen gegen Müdigkeit und bringen neuen Elan für anstehende Aufgaben.

4. Der Hund als Gute-Laune-Coach

Auch wir Menschen können uns viel von den Fellnasen abgucken. Hunde sind oft mit dem Wenigsten glücklich und freuen sich schon über ein bisschen Aufmerksamkeit. Vor allem schmackhafte und gesunde Hundenahrung lässt das Hundeherz höher schlagen und sie danken es uns mit ihrer uneingeschränkten Zuneigung.
Manchmal kann es daher schon helfen, einfach mal den Bürohund zu beobachten und uns ein bisschen von seiner Ruhe und Zufriedenheit anstecken zu lassen. Denn gerade im stressigen Alltag vergessen wir oft, uns über die kleinen Dinge zu freuen. Und genau dafür ist ein Bürohund der beste Lehrer, der uns oft mit seiner Freude über kleine Aufmerksamkeiten mitreißen kann. Lachen ist ja schließlich bekanntermaßen gesund.

Vom Hund im Büro profitierst also nicht nur Du, sondern auch Dein ganzes Umfeld. So trägt er nicht nur zu einem gesunden Arbeitsklima bei, sondern auch zur Gesundheit aller Kollegen. Bei so vielen guten Vibes kann dann sogar nicht mal mehr der Chef Nein zum tierischen Teammitglied sagen.

Zusammenfassung zum Thema Bürohund:

  • Hunde sind wahre Wunderwaffen gegen viele Erkrankungen
  • Ein Bürohund hilft Dir, neue Kontakte zu knüpfen
  • Die Bewegung beim Gassi gehen mit dem Bürohund verhilft Dir zu neuer Produktivität
  • Der Hund hilft uns auch am Arbeitsplatz, wieder die kleinen Dinge zu schätzen
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