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Dein Hund hat schlechten Stuhl? Warum ein Futterwechsel das Problem fast immer verschlimmert

75% der Hundebesitzer beurteilen ihr Futter nach dem Kot ihres Hundes. Die Veterinärmedizin sagt: Genau das führt in einen Teufelskreis.

📖 Lesezeit: 6 Minuten 📚 Quelle: Veterinärmedizinische Fachliteratur

Du kennst das: Der Stuhl deines Hundes wird weicher, breiiger, oder unregelmäßig. Dein erster Gedanke? „Das Futter stimmt nicht." Dein zweiter Gedanke? „Ich muss eine andere Marke ausprobieren."

Fast jeder Hundebesitzer reagiert so. Und fast jeder Hundebesitzer macht damit das Problem schlimmer — nicht besser. Der Grund dafür liegt in einem Missverständnis, das so weit verbreitet ist, dass selbst Tierärzte ihm erliegen.

IMAGE 2 — EDITORIAL OPENING · 3:2
Ein Hundebesitzer kniet neben seinem Hund im Wohnzimmer und schaut besorgt. Der Hund liegt auf der Seite, leicht aufgebläht, aber nicht dramatisch krank. Weiches Lampenlicht, Abendstimmung. Die Szene wirkt wie ein ehrlicher, privater Moment — keine gestellte Stockfoto-Sorge.
Erzeugt sofortige Wiedererkennung bei Hundebesitzern, die genau diese Situation kennen. Emotionaler Anker für den Einstieg.

Die 75%-Falle: Warum der Kot deines Hundes dich in die Irre führt

Laut einer Übersichtsarbeit im veterinärmedizinischen Fachmagazin kleintier.konkret (Watson, 2012) beurteilen rund 75% aller Hundebesitzer die Qualität ihres Futters primär anhand des Kots ihres Hundes. Und über 70% der Tierärzte sehen gut geformten Stuhl als wichtigsten Indikator für gute Verdaulichkeit.

Das Problem: Bei Futter mit einer Verdaulichkeit von 80–90% — und in diesem Bereich liegen praktisch alle seriösen Marken — hat eine Veränderung der Stuhlkonsistenz fast nie etwas mit der Futterqualität zu tun.

Die Standardwerte für handelsübliches Hundefutter liegen bei etwa 81% für Protein, 85% für Fett und 79% für Kohlenhydrate (Case, 2005). Das bedeutet: Wenn dein Hund ein Futter in diesem Bereich frisst und sein Stuhl sich verändert, liegt die Ursache fast sicher woanders — bei Stress, bei der individuellen Biologie deines Hundes, bei einer Umstellungsreaktion, oder bei etwas, das dein Hund unterwegs aufgenommen hat.

Nicht beim Futter.

75%
🐕 der Besitzer beurteilen
Futter nach dem Kot
aber
80–90%
📊 Verdaulichkeit bei seriösen
Marken — Stuhlveränderungen
fast nie futterbedingt
Quelle: Watson, 2012 — kleintier.konkret (Enke Verlag); Case, 2005
IMAGE 3 — SCIENCE SECTION · 16:9
Infografik-Stil: Ein vereinfachtes Kreislauf-Diagramm, das den Teufelskreis visualisiert — „Schlechter Stuhl → Futterwechsel → Umstellungsreaktion → Schlechterer Stuhl → Nächster Wechsel." Cleanes, minimales Design auf hellem Hintergrund, sanfte Farben (nicht Pets-Deli-gebrandelt). Der Stil erinnert an Erklär-Grafiken aus einem Gesundheitsmagazin.
Macht den abstrakten Teufelskreis visuell greifbar und teilbar. Diese Grafik ist das Element, das Leser am ehesten im Kopf behalten.

Der Teufelskreis, den niemand durchbricht

Jetzt wird es richtig problematisch. Denn was machen die meisten Hundebesitzer, wenn der Stuhl schlechter wird? Sie wechseln das Futter. Und genau dieser Wechsel ist laut veterinärmedizinischem Konsens eine der häufigsten Ursachen für schlechte Kotqualität.

Der Verdauungstrakt deines Hundes braucht mindestens 5 Tage, um sich an ein neues Futter anzupassen — an die neuen Inhaltsstoffe, das veränderte Nährstoffprofil, die andere Ballaststoffzusammensetzung. Besonders bei Hunden, die lange das gleiche Futter gefressen haben, ist diese Umstellung eine echte Herausforderung für den Darm.

Was passiert in diesen 5 Tagen? Der Stuhl wird schlechter. Nicht weil das neue Futter schlecht ist — sondern weil der Darm sich anpasst.

„5 Tage. So lange braucht der Darm deines Hundes mindestens für eine Umstellung. Die meisten Besitzer geben ihm 1 bis 2 — und wechseln dann wieder."

Und hier schließt sich der Kreis: Du siehst schlechteren Stuhl nach dem Wechsel. Du denkst: „Dieses Futter taugt auch nichts." Du wechselst wieder. Der Darm startet die Anpassung von vorne. Schlechterer Stuhl. Nächster Wechsel. Nächste Anpassung. Ein Teufelskreis, der sich endlos dreht — und den das Futter nie verursacht hat.

Was die Forschung zeigt — auf einen Blick

  • 75% der Hundebesitzer beurteilen Futter primär nach dem Kot
  • 80–90% Verdaulichkeit: der Bereich, in dem praktisch alle seriösen Marken liegen
  • In diesem Bereich haben Stuhlveränderungen fast nie mit der Futterqualität zu tun
  • Mindestens 5 Tage braucht der Darm für eine vollständige Umstellung
  • Die meisten Besitzer geben dem neuen Futter 1–2 Tage — dann wechseln sie wieder
IMAGE 4 — BRIDGE SECTION · 3:2
Ein Hundebesitzer und sein Hund zusammen in einem ruhigen Moment — vielleicht auf dem Küchenboden sitzend, der Hund lehnt sich an den Besitzer. Warmes, natürliches Licht. Die Stimmung: „Ich will nur das Beste für dich." Kein Futter, keine Produkte im Bild — nur die Beziehung.
Emotionale Rückkehr vom Wissenschaftsteil zum persönlichen Moment. Die Botschaft: Du bist ein fürsorglicher Besitzer — du hattest nur nicht die richtige Information.

Was das für dich und deinen Hund bedeutet

Wenn du dich in diesem Muster wiedererkennst — du bist nicht allein. In einer Befragung von über 500 Pets-Deli-Kunden beschrieben viele genau diesen Weg: „Ich hab so viele Produkte ausprobiert, aber vertragen hat er nichts richtig gut." Oder: „Diverse Marken, zu viele um sie aufzuzählen. Aber sinkende Verträglichkeit führte immer wieder zu Wechseln."

Die Wahrheit ist: Die meisten Hunde brauchen kein neues Futter. Sie brauchen die Chance, sich an ein gutes Futter zu gewöhnen. Und sie brauchen ein Futter, das auf ihre individuelle Biologie abgestimmt ist — nicht auf den Durchschnittshund.

Denn was oft vergessen wird: Stuhlqualität hängt nicht nur vom Futter ab. Sie hängt von der Darmflora ab, vom Stresslevel deines Hundes, von seiner Größe — große Hunde haben von Natur aus weicheren Stuhl, weil ihr Verdauungstrakt nur 3–4% ihres Körpergewichts ausmacht, bei kleinen Hunden sind es 6–7% — und von dutzenden weiteren Faktoren, die kein Futterwechsel löst.

Wie Pets Deli diesen Teufelskreis durchbricht

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Ein Hund frisst zufrieden aus seinem Napf in einer hellen, modernen Küche. Im Hintergrund, leicht unscharf auf der Arbeitsplatte: eine Pets-Deli-Verpackung — sichtbar, aber nicht inszeniert. Der Fokus liegt auf dem Hund und seinem Genuss. Warmes, natürliches Küchenlicht. Die Stimmung: „Endlich angekommen."
Erstes und einziges Bild mit Produktpräsenz. Das Produkt ist Teil der Szene, nicht das Motiv. Der Hund und sein Wohlbefinden stehen im Vordergrund.

Pets Deli hat seine Rezepturen gemeinsam mit Veterinärwissenschaftlern entwickelt — nicht für die perfekte Verpackung, sondern für die tatsächliche Verdauungsbiologie von Hunden. Das bedeutet: gezielte präbiotische Ballaststoffe, die die Darmflora stabilisieren. Wissenschaftlich dosierte Nährstoffprofile im optimalen Verdaulichkeitsbereich. Keine unnötigen Zusätze, kein Zucker, keine Füllstoffe.

Und statt dem Einheitsfutter für alle gibt es ein Empfehlungssystem, das auf Basis von Alter, Größe, Rasse und individuellen Bedürfnissen das passende Futter findet — damit du nicht raten musst.

52,84%

der befragten Kunden berichten von einer besseren Verdauung ihres Hundes nach der Umstellung auf Pets Deli.

Quelle: Kundenbefragung, n=1.005 bestehende Pets-Deli-Kunden
30,05%

beobachten weniger und besseren Stuhlgang — das sichtbarste Zeichen dafür, dass der Darm zur Ruhe kommt.

Quelle: Kundenbefragung, n=1.005 bestehende Pets-Deli-Kunden

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