Du kennst das: Der Stuhl deines Hundes wird weicher, breiiger, oder unregelmäßig. Dein erster Gedanke? „Das Futter stimmt nicht." Dein zweiter Gedanke? „Ich muss eine andere Marke ausprobieren."
Fast jeder Hundebesitzer reagiert so. Und fast jeder Hundebesitzer macht damit das Problem schlimmer — nicht besser. Der Grund dafür liegt in einem Missverständnis, das so weit verbreitet ist, dass selbst Tierärzte ihm erliegen.
Die 75%-Falle: Warum der Kot deines Hundes dich in die Irre führt
Laut einer Übersichtsarbeit im veterinärmedizinischen Fachmagazin kleintier.konkret (Watson, 2012) beurteilen rund 75% aller Hundebesitzer die Qualität ihres Futters primär anhand des Kots ihres Hundes. Und über 70% der Tierärzte sehen gut geformten Stuhl als wichtigsten Indikator für gute Verdaulichkeit.
Das Problem: Bei Futter mit einer Verdaulichkeit von 80–90% — und in diesem Bereich liegen praktisch alle seriösen Marken — hat eine Veränderung der Stuhlkonsistenz fast nie etwas mit der Futterqualität zu tun.
Die Standardwerte für handelsübliches Hundefutter liegen bei etwa 81% für Protein, 85% für Fett und 79% für Kohlenhydrate (Case, 2005). Das bedeutet: Wenn dein Hund ein Futter in diesem Bereich frisst und sein Stuhl sich verändert, liegt die Ursache fast sicher woanders — bei Stress, bei der individuellen Biologie deines Hundes, bei einer Umstellungsreaktion, oder bei etwas, das dein Hund unterwegs aufgenommen hat.
Nicht beim Futter.
Futter nach dem Kot
Marken — Stuhlveränderungen
fast nie futterbedingt
Der Teufelskreis, den niemand durchbricht
Jetzt wird es richtig problematisch. Denn was machen die meisten Hundebesitzer, wenn der Stuhl schlechter wird? Sie wechseln das Futter. Und genau dieser Wechsel ist laut veterinärmedizinischem Konsens eine der häufigsten Ursachen für schlechte Kotqualität.
Der Verdauungstrakt deines Hundes braucht mindestens 5 Tage, um sich an ein neues Futter anzupassen — an die neuen Inhaltsstoffe, das veränderte Nährstoffprofil, die andere Ballaststoffzusammensetzung. Besonders bei Hunden, die lange das gleiche Futter gefressen haben, ist diese Umstellung eine echte Herausforderung für den Darm.
Was passiert in diesen 5 Tagen? Der Stuhl wird schlechter. Nicht weil das neue Futter schlecht ist — sondern weil der Darm sich anpasst.
Und hier schließt sich der Kreis: Du siehst schlechteren Stuhl nach dem Wechsel. Du denkst: „Dieses Futter taugt auch nichts." Du wechselst wieder. Der Darm startet die Anpassung von vorne. Schlechterer Stuhl. Nächster Wechsel. Nächste Anpassung. Ein Teufelskreis, der sich endlos dreht — und den das Futter nie verursacht hat.
Was die Forschung zeigt — auf einen Blick
- 75% der Hundebesitzer beurteilen Futter primär nach dem Kot
- 80–90% Verdaulichkeit: der Bereich, in dem praktisch alle seriösen Marken liegen
- In diesem Bereich haben Stuhlveränderungen fast nie mit der Futterqualität zu tun
- Mindestens 5 Tage braucht der Darm für eine vollständige Umstellung
- Die meisten Besitzer geben dem neuen Futter 1–2 Tage — dann wechseln sie wieder
Was das für dich und deinen Hund bedeutet
Wenn du dich in diesem Muster wiedererkennst — du bist nicht allein. In einer Befragung von über 500 Pets-Deli-Kunden beschrieben viele genau diesen Weg: „Ich hab so viele Produkte ausprobiert, aber vertragen hat er nichts richtig gut." Oder: „Diverse Marken, zu viele um sie aufzuzählen. Aber sinkende Verträglichkeit führte immer wieder zu Wechseln."
Die Wahrheit ist: Die meisten Hunde brauchen kein neues Futter. Sie brauchen die Chance, sich an ein gutes Futter zu gewöhnen. Und sie brauchen ein Futter, das auf ihre individuelle Biologie abgestimmt ist — nicht auf den Durchschnittshund.
Denn was oft vergessen wird: Stuhlqualität hängt nicht nur vom Futter ab. Sie hängt von der Darmflora ab, vom Stresslevel deines Hundes, von seiner Größe — große Hunde haben von Natur aus weicheren Stuhl, weil ihr Verdauungstrakt nur 3–4% ihres Körpergewichts ausmacht, bei kleinen Hunden sind es 6–7% — und von dutzenden weiteren Faktoren, die kein Futterwechsel löst.
Wie Pets Deli diesen Teufelskreis durchbricht
Pets Deli hat seine Rezepturen gemeinsam mit Veterinärwissenschaftlern entwickelt — nicht für die perfekte Verpackung, sondern für die tatsächliche Verdauungsbiologie von Hunden. Das bedeutet: gezielte präbiotische Ballaststoffe, die die Darmflora stabilisieren. Wissenschaftlich dosierte Nährstoffprofile im optimalen Verdaulichkeitsbereich. Keine unnötigen Zusätze, kein Zucker, keine Füllstoffe.
Und statt dem Einheitsfutter für alle gibt es ein Empfehlungssystem, das auf Basis von Alter, Größe, Rasse und individuellen Bedürfnissen das passende Futter findet — damit du nicht raten musst.
der befragten Kunden berichten von einer besseren Verdauung ihres Hundes nach der Umstellung auf Pets Deli.
beobachten weniger und besseren Stuhlgang — das sichtbarste Zeichen dafür, dass der Darm zur Ruhe kommt.
Seit über 6 Jahren vertrauen mehr als 250.000 Tierbesitzer auf Pets Deli. Nicht weil die Verpackung am schönsten ist — sondern weil das Futter funktioniert.